ANZEIGE: Home » Magazin » Nachhaltige Softwareentwicklung liegt voll im Trend, doch was verbirgt sich hinter dem Hype?

Hauptgrund für Green Coding ist die langfristige Reduktion des CO2 Ausstoßes und das Schonen unserer begrenzten Energie-Ressourcen. Speziell die großen wertschöpfenden Legacy Softwaresysteme verursachen durch die Weiterentwicklung und Betrieb einen Großteil des enormen Ressourcenhungers. Es ist der Sourcecode, der nachhaltig sein soll. Er soll auch im weiteren Entwicklungsprozess nachhaltig bleiben. Nachhaltig ist nicht etwa der Uralt-COBOL-Code oder die PL/I Sprache, für dessen Wartung die Entwickler immensen Aufwand betreiben müssen. Das ist das genaue Gegenteil von Nachhaltigkeit, denn hier wurde die längst überfällige Modernisierung versäumt. Rund um den Globus müssen Betriebe ihre CO2-Bilanz verbessern und Nachhaltigkeitsziele erreichen.

Die wenigsten setzen dabei in ihrer Softwareentwicklung an. Die Emissionen müssen schnell sinken, damit die Länder ihren globalen Verpflichtungen nachkommen können. Bisher zeigt sich der Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) stur, der Energieverbrauch steigt ständig. Obwohl die IKT heute nur fünf bis neun Prozent des Stromverbrauchs ausmacht, wird geschätzt, dass sie bis 2030 bis zu 21 Prozent des weltweiten Strombedarfs für sich beanspruchen könnte. Unsere Studien und praktische Erfahrungen zeigen, dass bis zu 35% der Ressourcenverschwendungen reduziert werden können. Ein Großteil des Einsparungspotential (ca. 40% des Einsparungspotentials) ist die Identifikation von nicht unbedingt notwendigen Berechnungen, Code-Fragmenten und Abläufen. Beispiele dafür sind regelmäßig ausgeführte Programmlogik oder Bibliotheken ohne nachhaltige Auswirkung auf die Benutzerinteraktion, die gespeicherten Daten oder angebundenen Schnittstellen. Ein weiteres Potential liegt in der Optimierung der Datenabfragen und Speicherungen von Daten (ca. 20% des Einsparungspotentials). Weitere Potentiale werden typischer Weise im Optimieren des Betriebs, in der Reduktion von doppelt ausgeführten Funktionalitäten und in der optimalen Auslastung der Hardware gefunden Sysparency zeigt seinen Kunden durch eine individuelle Legacy-Software-Analyse Potentiale zur Reduktion des CO2 Ausstoßes und Ressourcenhungers auf. Der wissenschaftlich entwickelte Analysealgorithmus von Sysparency kartografiert diese komplexen Legacy-Softwareanwendungen und dokumentiert alle Optimierungspotentiale.

Das Problem

Überflüssige Berechnungen innerhalb der gesamten Systemlandschaft führt zu einer enormen Datenberechnung, die in vielen Fällen überhaupt keinen Mehrwert in den Berechnungen mehr liefern. Da die Systeme über Jahrzehnte historisch gewachsen sind und die Entwicklung einfach stets weitergeführt wurde, weisen viele Unternehmen überflüssige Systeme auf als auch duplizierte Code Zeilen. All das führt zu doppelten Berechnungen, doppelter Energieverbrauch und unnötige IT-Ressourcen bis hin zu verlangsamten Systemen.

Es fehlt an:

  • Der Abbildung wesentlicher Prozesse
  • Der Abbildung der Systeminteraktionen untereinander und das Lesen und Verändern von Daten
  • Der Abbildung aller Schnittstellen
  • Einsparung bei Betriebskosten
  • Optimierte Prozesse und Prozesszeiten

Lösungen

Sysparency hilft innerhalb der Systemlandschaft die bestehenden Systeme und Prozesse zu verstehen. Mittels Codeanalyse werden komplexe Softwaresysteme analysiert und die Fachlogik und die Funktionalitäten extrahiert.

  • wir helfen die Prozesse innerhalb der Systeme zu verstehen
  • Wir helfen die Datenbewegungen innerhalb der Schnittstellen darzustellen und ermitteln, welche Systeme überhaupt nicht angesprochen werden, die dann im Rahmen der Effizienzsteigerung bereinigt werden können
  • wir machen Sicherheitslücken bei sicherheitsrelevanten Prozessen und in den Systemen sichtbar und zeigen die Optimierungspotentiale auf
  • wir identifizieren mögliche Effizienzpotentiale der bestehenden Fachanwendungen
  • wir optimieren geschäftliche Abläufe und erkennen frühzeitig Prozess-Ineffizienzen
  • wir helfen Geschäftsentscheidungen zu verbessern durch hundertprozentige Transparenz.
  • Reduzierung der Rechenleistung auf das Wesentliche durch Erkennung überflüssiger Berechnungen und Programmläufen
  • Eliminierung von dupliziertem Quellcode

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