Tastenkombinationen (auch Shortcuts, Tastaturbefehle oder Hotkeys genannt) sind praktisch und führen dazu, dass Programme und Befehle am Computer (Windows oder macOS) schneller bedient und ausgeführt werden können. Es gibt jede Menge davon, auch werden es immer mehr. Man kann natürlich nicht alle kennen und es ist wichtig, dass die Shortcuts immer wieder angewendet werden. Tut man es nicht, dann wird man sie wahrscheinlich vergessen und das Lernen war umsonst. Letzteres ist außerdem ein langfristiger Prozess, der ab und an Pausen verlangt. Ansonsten wird der Kopf zu voll und es bleibt erst recht nichts hängen.

Die Pausen kann man auf verschiedenste Art und Weise verbringen. Manche nehmen zum Beispiel ihr Smartphone in die Hand, um sich Videos anzuschauen oder soziale Medien zu durchstöbern. Man kann aber auch den Store öffnen und sich die App „TikTok“ herunterladen (sofern sich diese nicht schon am Handy befindet). Sie garantiert nicht nur Unterhaltung, sondern man kann selbst aktiv daran teilnehmen und sich eine große Bekanntheit aufbauen.

Die App ist ein absoluter Renner

Wer noch nie etwas davon gehört hat: TikTok ist eine Lipsync-App. Das heißt, man macht ein Video im Hochformat von sich, sucht sich zuvor ein Lied aus und bewegt anschließend die Lippen synchron dazu. Seit der Zusammenschließung von „Musical.ly“ und „TikTok“ im Jahre 2018 tun es mehr als 500 Millionen User weltweit. Der Erfolg eines Accounts baut immer auf ansprechende Videos auf, man kann allerdings auch anhand der TikTok Follower sehen, wie beliebt ein User beziehungsweise dessen Profil ist. Je höher die Anzahl, umso mehr mögen den Kanal. Dabei darf man die Zahl der Anhänger nicht unterschätzen, sie beeinflusst nämlich viele Dinge. Dazu gehört unter anderem der Bekanntheitsgrad, der mit vielen Followern schlagartig zunimmt.

Hinter TikTok steckt übrigens das Unternehmen Bytedance. Außerdem ist es so, dass dem Nutzer viele Freiheiten an die Hand gegeben werden. Es stehen beispielsweise unzählige Songs zur Auswahl und die Videos lassen sich mit verschiedenen Effekten aufwerten. Den Fantasien sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt, dafür ist die Dauer der Kurzvideos mit 10 bis maximal 60 Sekunden begrenzt. Der Aufbau erklärt sich übrigens von selbst und ist minimalistisch gehalten.

Eine Anmeldung bei TikTok ist übrigens kein Muss. Man kann dann zwar (verständlicherweise) nicht alle Funktionen nutzen, Videos anschauen und ein wenig stöbern ist aber kein Problem. Registrieren kann man sich auf mehrere Arten, am komfortabelsten gelingt es mit dem Google- oder Facebook-Account. In diesem Fall ist es mit wenigen Klicks getan und man muss sich kein neues Passwort merken beziehungsweise aufschreiben.

TikTok kann jeder nutzen

Logischerweise kann jeder Smartphone-Nutzer in den Store gehen und sich die App auf seinem Handy installieren. Bevorzugt wird dies aber eher die jüngere Generation tun, da diese auch die Zielgruppe von TikTok ist. Die Nutzung ist kostenlos und die Videos können sogar geteilt werden.

Unumstritten ist, dass die App einen hohen Unterhaltungswert bietet. Es gibt unendlich viele Videos, die für stundenlangen Spaß sorgen. Auch können stets neue Accounts abonniert werden. Wird also einmal eine Pause vom Lernen von Tastenkombinationen gebraucht, dann ist der Download und die Installation von TikTok nicht verkehrt.

TikTok verwenden, um eine Pause beim Lernen von Shortcuts einzulegen
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