Zu den wichtigsten Einnahmequellen von Bloggern und Seitenbetreibern gehören die sogenannten Affiliate Programme. Hierbei handelt es sich auch um sogenanntes Empfehlungsmarketing. Das heißt: Der Betreiber der Webseite, der auch Publisher genannt wird, stellt auf seiner Seite Werbefläche zur Verfügung, die unter anderem von gewerblichen Kunden gebucht werden können. Sobald ein Link zum Erfolg führt, beispielsweise ein Seitenbesucher das beworbene Produkt kauf,t erhält der Publisher eine Provision. Doch es ist beileibe nicht so einfach, wie gedacht, das passende Programm für sich zu finden.

Die passenden Affiliate-Programme finden

Nachdem es mittlerweile eine Vielzahl von Partnerprogrammen gibt, bei welchen sich unter anderem auch die Art der Auszahlung und die Höhe der Provisionen unterscheidet, ist es für die Seitenbetreiber nicht so einfach, das passende Programm für sich zu finden. Denn in erster Linie kommt es nicht darauf an, wie hoch die Provision ausfällt, sondern ob das Programm zur eigenen Seite passt. Der Grund: Affiliate Marketing ist reine Empfehlungswerbung, weshalb der Publisher seinen Seitenbesuchern gegenüber natürlich auch glaubwürdig bleiben muss.

Erschwerend hinzu kommt, dass die Publisher ihre Seitenbesucher sehr gut kennen sollten, um auch wirklich das passende Partnerprogramm zu finden. Das ist gerade am Anfang nicht allzu einfach. Doch die Seitenbetreiber können sich auch a Profis wie beispielsweise die Profis von Adlink wenden. Diese kennen die Affiliate Programme Deutschland und haben die nötige Erfahrung, um potenzielle Werbekunden direkt an die Zielgruppe der Seitenbetreiber zu führen.

Welche Arten von Provisionen gibt es bei den Affiliate Programmen

Sobald sich der Seitenbetreiber für ein Affiliate-Programm entschieden hat, muss er sich außerdem mit den verschiedenen Arten der Provisionsauszahlung auseinandersetzen. Üblich sind bei den Programmen folgende Varianten:

– pay per lead: Die Provision gibt es nur, wenn die Empfehlung die gewünschte Handlung des Seitenbesuchers auslöst. Beispielsweise dass er einen Preisvergleich anfordert, ein Abo abschließt oder ein bestimmtes Produkt kauft.

– pay per click: Diese Variante hat kaum eine Bedeutung im Affiliate Marketing, weil es hier in erster Linie um qualitativ hochwertige Klicks geht.

– Lifetime: Ausgeschüttet wird eine derartige Provision lediglich, wenn die Kunden Verträge mit langen Laufzeiten abschließen. In diesem Fall bekommt der Publisher die Provision in monatlichen Raten über die gesamte Laufzeit des Vertrages ausgezahlt.

– pay per sale: Die Provision gibt es für jeden Verkauf, der durch den Klick zu Stande gekommen ist.

Wichtig ist außerdem die Frage, ob es im Partnerprogramm auch Sonderregelungen gibt. Nicht unüblich sind etwa gestaffelte Provisionen. Das heißt: Die Provision fällt umso höher aus, je mehr Seitenbesucher auch etwas kaufen.

Affiliate Marketing: Mit Empfehlungen zum geschäftlichen Erfolg
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